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Therapie

  • Osteopathie
  • Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik
  • Fußreflexzonentherapie
  • Massage
  • Lymphdrainage
  • Kinesiotaping

Informationen zur Osteopathie:

  1. Was ist Osteopathie?
  2. Behandlungsablauf
  3. Wirkungsspektrum

1. Was ist Osteopathie?

Für mich ist die Osteopathie eine handwerkliche Kunst…

…denn es ist eine Kunst, wenn die Hände des Therapeuten mit feinem Gespür so mit dem Körper des Patienten kommunizieren, dass sie die Spannungspunkte finden und auflösen können.

Leben ist Bewegung.

Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, Bewegungseinschränkungen im Organismus zu lösen. Dies bezieht sich auf alle Ebenen des Körpers:

Knochen, Muskeln, Organe, Faszien (=Bindegewebe), Nerven, Blut- und Lymphgefäße.

Eine osteopathische Therapie kann die Selbstheilungskräfte aktivieren. Viele Patienten freuen sich über neue Energie und neuen Schwung!

Weitere Informationen unter: www.dgom.info.

2. Behandlungsablauf:

In einem ausführlichen Gespräch wird zunächst die Krankengeschichte des Patienten erfragt. Hierbei können auch weit zurückliegende Unfälle oder Krankheiten eine wichtige Rolle spielen.

Nachdem der Therapeut sich die Haltung und einige Bewegungsabläufe angesehen hat, untersucht er den Körper des Patienten mit seinen Händen. Blockaden und Spannungsketten werden aufgespürt und können häufig mit speziellen Grifftechniken gelöst werden.

Voraussetzungen hierfür sind umfassende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathologie, sowie eine jahrelange Schulung des Tastsinns.

Üblicherweise tritt eine deutliche Besserung nach 3-4 Behandlungen ein, wobei jede Therapiesitzung immer wieder neu an die Tagesform des Patienten angepasst werden muss.

3. Wirkungsspektrum:

Pauschale Vorgaben, bei welchen Krankheitsbildern eine osteopathische Behandlung erfolgen kann oder sollte, gibt es nicht. Hier einige Beispiele von Störungen und Krankheiten, bei denen die osteopathische Therapie eine Ergänzung oder Alternative zu anderen Therapieformen sein kann:

  • Schmerzen im Bewegungsapparat: Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Gelenkblockierungen, Kiefergelenkstörungen, etc.
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel, Tinnitus und Sehstörungen
  • Störungen im Nervensystem (Ischiasbeschwerden, Karpaltunnelsyndrom etc.)
  • Verdauungsbeschwerden (Sodbrennen etc.)
  • Operationsfolgen wie Narben und Verwachsungen
  • chronische Bronchitis und Asthma
  • Blasenschwäche, Nierenprobleme
  • Geburtsvorbereitung und -nachsorge
  • Kinder mit Asymmetrien, Auffälligkeiten im Bewegungsverhalten etc.